Konzept
Offener Bereich - Bistro
Mittelpunkt des offenen Bereichs ist das Bistro. Hier können die Bistrobesucher/innen Getränke und kleine Snacks kaufen. Das Besondere am Bistro bzw. Jugendcafé ist die Selbstverwaltung durch Jugendliche. Für den täglichen Thekendienst und das täglich wechselnden Menuangebot ist ein junges Bistroteam zuständig. Bei der Zubereitung der Speisen wird das Thema Ernährung nicht nur als Nahrungsaufnahme gesehen, vielmehr werden soziale Aspekte des Essverhaltens in den Vordergrund gerückt. Die unterschiedlichen kulturellen Traditionen, Essgewohnheiten und Neigungen der Jugendlichen kommen hier sozusagen „an einen Tisch“.
Die „hauseigene“ Kellnerschulung verbindet den Freizeitbereich mit Bildungsansätzen, die sich aus den Erfahrungen und Anforderungen der alltäglichen Arbeit entwickeln und bietet den Jugendlichen die erste Möglichkeit in die „Arbeitswelt“ einzutauchen und somit die Chance die eigene Persönlichkeit und Fähigkeiten zu erleben. Das Programm der Kellnerschulungen beinhaltet sowohl das Erlernen von fachlichen, als auch von persönlichen und sozialen Kompetenzen. Das Erlangen der „Qualifikation“ als Kellner/in mit der Zertifizierung von erlangten Lernerfahrungen und Kompetenzen sehen wir dabei als Stärkung der Motivation und vor allem als Wertschätzung des Engagement der Jugendlichen im Bistro.
Identifikation der Jugendlichen mit der Einrichtung und deren Konzept ergänzt die Mitarbeit des „professionellen Catering-Teams“ bei den internen und externen Großveranstaltungen im Jugendzentrum. Die Aktionen und Abläufe verdeutlichen ihnen die Notwendigkeit von Qualität und Zuverlässigkeit und bringen für die Bistro-Jugendlichen unmittelbar Anerkennung und Respekt für ihre Tätigkeit. Dieser gut funktionierende Jugend-Gastronomie-Bereich wirkt atmosphärisch fördernd auf das ganze Jugendzentrum.
Raumgestaltung des offenen Bereichs
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Der offene Bereich im Langener Jugendzentrum besteht aus dem Eingangsbereich, dem Billardraum, dem Café/Bistro mit Internetcafé und der Galerie im ersten Stock. Er stellt sozusagen die „Visitenkarte“ des Jugendzentrums dar, denn oft ist der erste Eindruck entscheidend zur Überwindung von Schwellenängsten (besonders für Mädchen). |
![]() Billard |
| Er ist daher hell, freundlich, großzügig und einladend eingerichtet. Das Café/Bistro ist mit variablen, mobilen Sitzmöglichkeiten ausgestattet, sodass unterschiedliche Gesellungsformen möglich sind.
Neben der Möblierung sollte auch durch die Gestaltung der Räume ein offenes, kommunikatives Ambiente geschaffen werden. Dazu gehören Blumen und viele visuelle Reize sowie Hinweise auf das Programm und aktuelle Veranstaltungen des Jugendhauses bzw. anderer Vereine und Initiativen am Ort.
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![]() Internetcafé |
| Spiele |
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Die Aneignung der Räumlichkeiten durch die Jugendlichen mittels eigenständiger Renovierung und Instandhaltung ist ein wichtiger Baustein der Konzeption. |
Kicker |
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![]() Basketballplatz |
Durch die regelmäßigen Renovierungs- und Gestaltungsprojekte im offenen Bereich wird die Wertschätzung der Räumlichkeiten und deren Einrichtung im Jugendzentrum gefördert. Dabei liegt die Stärkung der Selbstinitiative und Förderung der Kreativität bei Jugendlichen im Kern der pädagogischen Arbeit |
![]() Galerie |



